IMMER ETWAS LOS

Freizeit und Kultur

Feldbrunnen-St. Niklaus verfügt über ein herrliches Naherholungsgebiet mit wunderschöner unüberbauter Landschaft an der Aare, in den umliegenden Wäldern und dem Königsweiher an der östlichen Gemeindegrenze zu Riedholz; hier treffen sich Spaziergänger, Radfahrer, Waldläufer (z.B. auf der Finnenbahn) und Kinder mit ihren Familien, letztere hauptsächlich am sog. Rütschelistein (Findling mit natürlicher Rutschbahn) oder an einer der Grillstellen.

Neuerdings können die oben erwähnten erratischen Blöcke, sog. Findlinge, auf dem Megalithweg besichtigt werden. Als Ausganspunkt dient der Parkplatz des Schlosses Waldegg. Von dort aus führt der Weg zu 13 Stationen durch den Wald von Feldbrunnen, Solothurn und Rüttenen. Die Findlinge sind auf übersichtlichen Tafeln gut beschrieben.

Unser markantestes Kulturobjekt ist das Schloss Waldegg, erbaut  von 1682 bis 1686 durch Johann Victor Besenval. Es ist heute im Besitz einer kantonalen Stiftung, ist Museum, Begegnungs- und Kulturzentrum und kann für verschiedenste Anlässe gemietet werden.

Die Kirche von St. Niklaus, erbaut vermutlich im 16. Jahrhundert, ist heute im Besitz der Römisch-katholischen Kirchgemeinde St. Niklaus, bekannt für seine Glasmalerei und drei neugotische Altäre.

Die Gemeinde Feldbrunnen-St.Niklaus leistet freiwillig namhafte Beiträge an Kunst und Kultur, Entwicklungshilfe sowie  an die Zentrumskosten der Stadt Solothurn (z.B. die Museen, das Stadttheater, die Zentralbibliothek, das Begegnungszentrum Altes Spital) sowie an das Schloss Waldegg.